STANDING

Your Ground. Your Voice. Your Teaching  

Mentorship-Kohorte // November 2026 - Mai 2027   

Standing ist kein weiteres
Teacher-Training. Es ist ein Mentorship für das, was nach den Ausbildungen kommt.

Weil das gar nicht so leicht ist. LehrerIn zu sein, ohne jemand anderen zu imitieren
oder zu kopieren, oder die Teachings zu verwässern, aus Angst falsch verstanden zu werden.

Und diese Verwässerung durch Perfektionismus zu ersetzen.
Einer Getriebenheit, abliefern zu müssen und immer Neues zu erfinden.
Da noch ein neuer Trend und dort noch etwas zum Yoga dazu quetschen.

Nein, du musst nicht die beste Version deiner selbst werden.
Die perfekte Lehrerin, die nie Fehler und alle glücklich macht.

Stattdessen reicht es, einfach du zu sein.
In deiner eigenen Art.
Greifbar. Echt. Menschlich.


Standing ist deine Landung.
In einem weichen, verkörperten Stehen.
In deiner natürlichen Autorität.


Ich habe 20 Jahre lang gelernt, probiert, bin hingefallen,
habe mich verändert, Grenzen erfahren, meine Stimme gefunden.
Und jetzt öffne ich diesen Raum für dich.

Deine Haltung
Deine Stimme
Deine Teachings
Das Eine durch dich

FÜR DICH?

Standing ist ein Gruppenmentorship für YogalehrerInnen bzw. somatisch/spirituell Lehrende, die ihre Stimme und eigene Art zu unterrichten entwickeln wollen - jenseits von Perfektionismus, People Pleasing und dem Druck, noch mehr geben zu müssen.

NOT FOR EVERYONE


Standing ist ein Mentorship für alle, die nicht mehr allen gefallen wollen.

Denn deine Aufgabe ist es nicht, für alle die richtige LehrerIn zu sein.

Deine Aufgabe ist, die richtige LehrerIn für die Menschen zu werden, die wirklich mit dir arbeiten wollen.

COMING HOME

TO YOUR OWN WAY OF TEACHING 

Die DNA von Standing

  • Unlearning

    Prägungen, wie du angeblich sein musst.
    Was du liefern musst. Wie dieser Beruf funktioniert.

    Wir schauen tief und verlernen,
    was nicht unserer Wahrheit entspricht.

  • Listen / Voice

    Zuhören. Hinhören. Reinhören.
    Was ist es, das du bist?
    Wofür brennst du?
    Was will deine Stimme sein?

  • Standing

    Aufrichtig sein mit deinem Feuer.
    Weich stehen.
    Du musst nichts verteidigen. Und nirgends mithalten.
    Es braucht keine Härte. Nur Wahrheit.

  • Boundaries

    Dein Feuer hüten. Wenn Kritik kommt, Abwertung. Wenn andere deinen Raum überschwemmen. Lehrerin zu sein ist nicht dasselbe, wie Freundin sein. Das wird oft verwechselt.

  • Offer

    Wenn deine Stimme aus dem Körper und deiner tiefsten Wahrheit klingt, was entsteht ganz automatisch? Was legst du in die Welt?

  • Own it

    Dich ganz aufmachen für deine Liebe. Ein geborgenes Zuhause sein für dich und deine Gaben.

Dein Ausgangsszenario

Du kannst Yoga unterrichten. Hast (viele) Ausbildungen gemacht. Stunden gehalten. Wissen gesammelt.

Aber du vergleichst dich ständig, willst niemanden enttäuschen, glaubst noch mehr geben und wissen zu müssen, passt dich an.

Die Fomo kickt und du hast Angst, etwas zu versäumen. Meldest dich zur nächsten trendigen Ausbildung an, die jetzt alle machen.

Du merkst, der Perfektionismus brennt dich aus und du versinkst in einem Ozean an Möglichkeiten, willst zu viel zusammen bringen. Und eigentlich weißt du nicht, wer du in all dem bist.

Die Transformation

Die Transformation


Durch Standing hast du den Mut, mit einem in die Tiefe zu gehen, statt dich in tausend Dingen zu verlieren. Bei dir zu bleiben und Transmission geschehen zu lassen.

Dein Teaching kommt aus deinem Leben.

Dein Gefühl wird zu Sprache.
Eine Erfahrung zu Sequenz.
Eine innere Bewegung zu einem Raum.

Es geht nicht um eine Identitätsperformance, ungewöhnliche Übungen
oder eine besonders auffällige Ästhetik.

Dein Unterricht kommt aus deinem tatsächlich gelebten Leben.
Du musst nichts erfinden.
Nur aufhören das eigene zu überdecken.


Du beginnst zu stehen.

In deinem Körper. Deiner Stimme. Deiner Wahrheit.

Sechs Monate in denen du heraus findest, wer du bist als LehrerIn.
Nicht mehr Wissen. Sondern Verkörperung.

  Du bist keine Dienstleistungsmaschine  

Du musst nicht

  • die perfekte Stunde geben

  • alle Menschen glücklich machen

  • immer verfügbar sein

  • noch eine Ausbildung machen

  • mehr leisten

  • andere LehrerInnen imitieren/kopieren

  • spiritueller wirken

  • alles halten

  • aus jedem SchülerInnenproblem eine persönliche Aufgabe machen

Du darfst/musst

  • deine eigene Sprache finden

  • Nein in deinen Wortschatz aufnehmen

  • Fehler machen

  • Grenzen haben

  • Geld verlangen

  • dich verändern - immer wieder

  • weniger anbieten, wenn du das möchtest

  • deiner Erfahrung vertrauen

  • nicht für alle sein - sondern genau für die, die mit dir arbeiten wollen

Themen


Mein LehrerInnenSEIN

Wer bin ich als LehrerIn jenseits von Techniken und Methoden?

Standing

Wie stehe ich für etwas, ohne hart und dogmatisch zu sein?

Grenzen/Souveränität

Wie gehe ich mit Erwartungen, Projektionen und Ansprüchen
von SchülerInnen um, oder wenn jemand beginnt, mich abzusägen.
Was mache ich, wenn jemand meine Art nicht mag.

People Pleasing

Wie höre ich auf, ständig liefern und gefallen zu müssen.

Authentizität

Was ist wirklich meine Art zu unterrichten?
Wie darf mein Angebot aus dieser eigenen Wahrheit heraus entstehen?

Kill the Copycat

Auch ich hatte Lehrer, die ich so bewundert und geliebt habe, dass ich sie kopiert habe. Ich kenne das Phänomen. Lehrer zu haben ist wichtig und genauso wichtig ist der Prozess des spirituellen Erwachsenwerdens.

Sichtbarkeit

Wie zeige ich mich, ohne eine Marketingrolle zu spielen?

Nachhaltigkeit

Wie baue ich ein LehrerInnenleben auf, das mich nicht ausbrennt? Spoiler: Nicht die Tätigkeit selbst brennt dich aus, sondern dein Perfektionismus.

Don't just teach it. Become it.

Don't just teach it. Become it.

 Verkörperte Autorität 

Autorität hat nichts damit zu tun, anderen zu sagen, was sie tun sollen.
Du musst nicht größer sein als deine SchülerInnen, um gehört zu werden.
Du musst nicht alles wissen und nicht besonders sein.

Verkörperte Autorität ist stehen für das, was du bist.
Für deine Erfahrungen. Deine Weisheit.

Und das Impostor-Gefühl, das dich immer wieder fragen lässt:
“Wer bin denn ich, das zu unterrichten?” verwandelt sich in eine gesunde Demut
und ein natürliches Verantwortungsbewusstsein.


Ohne Härte. In Klarheit.
In der Weichheit eines starken Herzens.


START: 28. November 2026
ENDE: 10. Mai 2027


12 Live Gruppen-Sessions
5 x montags, 17 bis 19 Uhr
3 x samstags, 9 bis 13 Uhr

4 x samstags, 9 bis 11 Uhr

Sa, 28. November 2026, 9 - 13 Uhr
Sa, 12. Dezember 2026, 9 - 11 Uhr
Sa, 9. Jänner 2027, 9 - 11 Uhr
Mo 25. Jänner 2027, 17 - 19 Uhr
Mo, 8. Februar 2027, 17 - 19 Uhr
Mo, 22. Februar 2027, 17 - 19 Uhr
Sa, 6. März 2027, 9 - 13 Uhr
Sa, 20. März 2027, 9 - 11 Uhr
Mo, 5. April 2027, 17 - 19 Uhr
Sa, 17. April 2027, 9 - 11 Uhr
Sa, 1. Mai 2027, 9 - 13 Uhr
Mo, 10. Mai 2027, 17 - 19 Uhr


In den Live-Gruppen-Sessions wenden wir uns Herausforderungen zu, die du und die anderen TeilnehmerInnen mitbringen.

Die DNA von Standing und die beschriebenen Themen-Gebiete geben uns dabei eine lose Struktur vor. Ich greife Themen heraus, in die wir uns praktisch vertiefen.

Manchmal wird das in einer Gruppenübung passieren.
Wir arbeiten auch mit:

Spotlight-Sessions und Fallübungen

Ein persönliche Herausforderung wird in Form eines 1:1 in der Gruppen-Session bearbeitet. Dadurch ist eine Tiefe im Durcharbeiten mit maximalem Mehrwert für alle Teilnehmenden möglich. Mit Feedback und Nachklang in der Gruppe. Wir lernen voneinander.

Teaching Labs

Du unterrichtest eine Sequenz und bekommst Feedback.

Telegram-Gruppe

In den Live-Sessions sehen wir uns ca. im 2-Wochen-Takt. Dazwischen hinterlasse ich ca. 1x pro Woche einen Impuls in unserer Telegram-Gruppe.

 Facts 




Du hast mehrere Ausbildungen gemacht
und ein bis zehn Jahre Unterrichtserfahrung.

Du hast eigene Klassen und Angebote,
vielleicht auch Retreats und 1:1 Begleitung.

Du weißt, du hast grundsätzlich genug Wissen/Können, aber immer ein Gefühl von zu wenig und keine verkörperte Sicherheit in deinem LehrerInnen-Dasein.

Vielleicht bist du erschöpft. Erschöpfung ist immer ein Ruf nach Ehrlichkeit, wo du ausbrennst, weil du etwas tust, das dir nicht entspricht.

Und du hast Bock, das zu ändern.

 Für dich? 

Lass uns mit dem beginnen, was du nicht bekommst.
Du bekommst NICHT 47 Videos, 89 Worksheets und 14 Stunden Bonusmaterial.

Du bekommst meine Erfahrung, meine Wahrnehmung, mein Feedback und meine Begleitung.

Meine Präsenz ist das Herzstück von Standing.

Weil ich nach 20 Jahren weiß, LehrerIn zu sein ist nicht noch mehr Wissen sammeln. Es ist dem zu vertrauen, was in dir ist und den Mut zu finden, es auszudrücken. Und genau das abzufeiern.

Feedback

Bei meinem Feedback geht es zu 0% darum, dass du so unterrichtest wie ich. Ähnliches vertrittst oder die gleichen Techniken nutzt etc.

Es geht mir nur um eines: Dich zu unterstützen, so echt wie möglich da zu sein. Ich spüre, wo du dich verlässt und zeige dir Wege, damit bewusst umzugehen.


Kleingruppe von max. 8 Menschen

Die Kleingruppe schafft genügend Raum für alle Belange und Vertrauen, um voneinander und miteinander zu lernen und zu wachsen.

 Du bekommst 



0% Konsumation
100% Dasein

mit deinen Stärken, Schwächen und Herausforderungen.
Dich zeigen und voneinander lernen.

10% Content
90% Beziehung,

Erfahrung und Integration

 Standing ist 

 2 Möglichkeiten 


The Classic Package

  • ein halbes Jahr, um in dein LehrerInnen-Dasein hinein zu wachsen

  • Kleingruppe von max. 8 Menschen

  • 9 zweistündige und 3 vierstündige Gruppen-Sessions

  • wöchentliche Audio-Impulse im Gruppenkanal

Wert: 4.800 Euro


The Deluxe Package

  • Das Classic Package

  • Einmal wöchentlich kannst du mir eine Audio hinterlassen (max. 15 min) und du bekommst von mir Feedback/Antwort/Perspektive/Impuls

2 Plätze verfügbar

Wert: 8.800 Euro

  FAQ  

Wie und womit bin ich da?

 Mein Standing

Ich bin 20 Jahre im Unterrichts-Game und kann sagen - ich habe nie eine Entscheidung getroffen, um markttauglich zu sein. Habe keine 30-Tage-Programme zum Glück verkauft oder so getan, als könnte man Yoga praktizieren, ohne spirituell zu sein. Habe nicht Worte nicht verwendet, nur damit niemand getriggert ist. Gott allem voran.

Ich habe mich nicht angebiedert, nur um mehr Reichweite zu bekommen. Viele halten das für idiotisch, naiv, zu “heilig” oder “gutmenschig”. Für mich war klar: Ich muss nirgends mithalten, ich muss nur aufrecht stehen.

Nichts macht dich so stark, wie die eigene Integrität. Sie gibt mir die Kraft weiterzugehen. Und sie ist der Hauptgrund, warum ich ein glücklicher Mensch bin. Und noch viel wichtiger - ein sicherer Mensch und eine gute Lehrerin.

Für manche Entscheidungen bin ich belächelt worden. Zu einer Zeit, als die Yoga-Alliance-Plakette auf der Website das non plus ultra war, habe ich mich gegen die Standards dieser Vereinigung entschieden. Ich wollte mich nicht Regeln unterwerfen, wie man Yoga zu unterrichten hat. Regeln, die nur entstanden sind, weil viele Menschen sie befolgt haben. Aber nie hinterfragt wurde, woher diese Regeln eigentlich kommen. Nur weil viele es tun, heißt es noch lange nicht, dass es der einzig legitime Weg ist.

Ich habe zwar viele Ausbildungsstunden absolviert, aber nie Zertifikate gesammelt. Ich kann dir nicht einmal sagen, wieviele Stunden an Ausbildungen zusammen gekommen sind. Ich würde schätzen, es geht in die tausende. Doch das ist nebensächlich.


Du kannst tausende Ausbildungsstunden haben und mit keinem Teaching in die Tiefe deiner Erfahrung gegangen sein. Dann bleibt auch dein Lehren lauwarm und entkörpert.

Zertifikate sagen nichts über dein Bewusstsein aus, oder die Jahrzehnte die du deiner eigenen Praxis gewidmet hast. Dein Commitment die Arbeit zu tun.

Ich habe gehadert und gezweifelt, wollte immer wieder aufhören, bis ich verstanden habe: Das Hadern gehört dazu und ist kein Zeichen sich abzuwenden, sondern sich zuzuwenden.

Mein Body of Work ist geprägt von meiner Passion für Kreativität und Gott. Meine Schreiberei als Kunst, die Worte, die meinen Unterricht durchfließen.

Die Mystik und das Mysterium. Die Poesie. Die klare Liebe. Nicht abzuflachen. Nicht zu glätten. Meine Tiefe zu feiern.


Ich lehre Zulassen.
Ich lehre Sein.


 Dein Standing

In die Tiefe des eigenen Lebens und auch in die Tiefe deiner Gaben zu tauchen, ist die Grundlage dafür, eine gute, unverwechselbare LehrerIn zu sein. Eine die wirklich lehrt und nicht nur nacherzählt.

Du musst dich nicht von deinen Erfahrungen trennen, um spirituelle LehrerIn zu sein. Du musst das Menschliche nicht überwinden. Nur Schichten wegnehmen. Überzeugungen wie etwas sein muss. Dann ist deine Sprache da. Dein Humor. Deine Widersprüche. Deine Spiritualität. Deine Sinnlichkeit.

Dann hast du aufgemacht für dich.

Ich führe dich in diesem Prozess durch das Sichtbare, aber auch durch die Bereiche, die du noch nicht kennst oder versteckst. Die dunklen und verletzten Stellen. Ich sehe sie. Und dabei geht es mir nicht darum, dir zu sagen, was du tun sollst. Es geht darum, dass du für dich den Honig darin entdeckst.

Ich unterstütze dich, ganz du zu sein.
Und das tue ich mit ganzem Herzen.

Suppress nothing

Grow out of every
concept

Lieber Mensch,

Es kribbelt? Aber da ist auch Angst?

Das ist so nachvollziehbar. Wir alle sind gut darin, neues Wissen zu lernen. Aber nicht so gut, uns zu zeigen. Wirklich aufzumachen.

Doch es wird uns nichts anderes übrig bleiben, als uns an Muffensausen zu gewöhnen. Weil es auf diesem Weg ganz schön oft vorkommt.

Aber da gibt es ja auch diese andere Stimme in dir. Vielleicht ist sie noch zart und leise. Aber auch leise weiß sie. Sie weiß, jetzt ist es an der Zeit, nicht mehr auszuweichen und den Tanz um den heißen Brei zu beenden.

  Du möchtest dabei sein? 

Dann schick uns eine Nachricht. Du bekommst von uns einige Fragen zugesendet, um heraus zu finden, ob dieses Mentorship für dich ein guter Match ist.

Alle Emails, die bis zum 18. November eingehen, werden berücksichtigt. Auch bei anderen Anliegen kannst du dich natürlich gerne melden.

Ich freu mich so sehr,
von dir zu lesen!


Liebe

Danja

Nicht im konsumieren,
sondern im dich zeigen,
findest du, wer du bist.