Offline Immersion - 29. - 31. Jänner 2027 - Oberösterreich

Ancestral Healing

Tantrische Ahnenarbeit

Wir arbeiten an diesem Wochenende vor allem mit unseren familiären AhnInnen, erfahren uns als ihre Fortführung und erleben, wie sowohl ihre Stärken, als auch ihre Schwächen in uns wirken. 

Beides stoßen wir oft unbewusst weg und verlieren so einen ganz natürlichen Zustand von tief geerdeter Zugehörigkeit und Eingebundensein.

Komm, lass uns die Kraft und Weisheit unserer AhnInnen entdecken, die durch uns fließen mag.

Und lass uns unser Feld an Bewusstsein zur Verfügung stellen, damit auch das Dunkle, das Verdrängte ans Licht kommen und sich wandeln kann. 

Erdung und Eingebundensein

Erdung und Eingebundensein

Unsere AhnInnen. Sie leben nicht nur durch unsere DNA in uns, sondern auch mit all ihren Stärken und Schwächen. Ihrem Licht und ihren Schatten.

Die Härte unserer Mutter. Der Zynismus unseres Vaters. Die verkappte Sexualität. Eine Weiblichkeit, die zwischen Aufopferung und Manipulation schwankt. Eine Männlichkeit, die abwesend ist. Herabsetzend und verurteilend.

Wenn wir jung sind, wollen es unbedingt anders machen als sie. Erkennen all ihre Fehler und schwören uns, nie so zu werden. Mit jedem Jahr das verstreicht, erkennen wir - so leicht ist das nicht. Da gibt es Bande, die weit stärker ist als eine kognitive Entscheidung.

Es geht um ein Heilwerden durch dein tiefes Verstehen, das du aber nicht dazu nutzt, um damit in verkopfte Nachdenkprozesse abzurauschen.

Stattdessen lässt du dieses Verstehen sich in deinem Körper bewegen, bis es den letzten Zentimeter von dir durchspült und jede Zelle Frieden findet.

Es geht um dich – ja. Aber es geht um noch viel mehr.

Um uns alle gemeinsam als Menschen und die Erfahrung, dass wir durch unser Zuwenden dafür sorgen können, dass Leid der Vergangenheit nicht an unsere Kinder weiter gegeben und der Schmerz nicht wiederholt werden muss. 

In diesem Workshop werden wir einerseits den Schatten begegnen, die sich über Generationen aufgestapelt haben. Alles Unausgesprochene, das harsche Abwerten von Liebe, die Scham und Wut.

Altes Leid schafft neues Leid.

Und das Rad dreht sich weiter.

Aber wir werden auch das Licht und die Kraft erleben,

die wir aus vorangegangener Generationen in uns tragen.

Licht das uns oft nicht bewusst ist, weil wir nur "das Schlechte" sehen, das wir an unseren Vorfahren abwerten, bekämpfen oder aber unbewusst weiterleben.

Entstanden aus Generationen um Generationen von Männern, die in Kriegen verheizt und gestorben sind oder zerstört und verkrüppelt wieder zurück kehrten. Dinge getan und gesehen haben, die sie nicht auszusprechen wagten.

Entstanden aus Generationen um Generationen von Frauen, die ohne Männer für alles sorgten.

Jeder Tag eine Frage des Überlebens.

Deals, um zu überleben,

totgeschwiegen in den Tiefen des Körpers.

Zynisch und verurteilend.

Monologe der Belehrung,

aber kein Gefühl.

Denn zu fühlen,

das wäre gefährlich.

Es ist Zeit,

aus dieser Wunde ein Wunder werden zu lassen.

Die Bereitschaft aus Schuldzuweisungen heraus zu wachsen ist

Kali – die Schwärzeste der Schwarzen

Die Bereitschaft, Schuldzuweisungen sein zu lassen.

Oder aber auch das Erkennen, dass du noch nicht vergeben kannst und damit zu sein. Ich weiß es hört sich nach einem Paradox an, aber mit dem Ist-Zustand weich zu atmen, öffnet Tore an Orten, wo wir geschworen hätten, dass keine sind. 

Die Bereitschaft zu vergeben ist nicht gleichzusetzen damit, Verfehlungen schön zu reden, sondern dich selbst von der Bürde des Opfers zu befreien. Fehler dürfen gesehen und anerkannt sein. Gerade das macht Vergebung so kraftvoll. 

Deine Bereitschaft durch den Schmerz zu fühlen (nicht zu denken).

Keine Strategien. Du lässt die Geschichte brennen und die Energie des Feuers wird zu deinem Elixier.

Die Bereitschaft, dich nicht an der Wunde zu klammern, sondern das Wunder entstehen zu lassen. Die Neugier auf jene unglaubliche Kraft, die entfesselt wird, wenn wir uns auf einen Frieden mit unseren AhnInnen einlassen.

Spüre hin, ob es dich im Herzen ruft. Dann bist du auch bereit.  


Du möchtest den Gang der Dinge verändern?

Dann bist du hier richtig

Fact-Box

  

Zeit

Fr, 29. - So, 31. Jänner 2027

Fr, 17 - 19 Uhr
Sa, 10 - 13 und 16 - 19 Uhr
So, 9 - 12 und 14 - 16 Uhr


Investition

280 Euro (mit 2x Mittagessen 32
 

Ort

Wir treffen uns im Freedom-Practice-Yogastudio
in Kematen an der Krems, Oberösterreich

  

  

Verpflegung und Unterkunft


Im direkt benachbarten Hotel Golfresort Kremstal
gibt es die Möglichkeit zu übernachten.
Wenn du ein Zimmer reservieren möchtest,
kannst du das unter buchung@golfresort-kremstal.at 
mit dem Betreff „Ancestor Weekend Freedom“ tun.  

Der Preis beträgt. 60 EUR exkl. Frühstück pro Nacht.

Es gibt auch die Möglichkeit Mittagessen und Frühstück zu buchen. Nach deiner Anmeldung setzt sich Natascha vom Freedom-Practice-Studio diesbezüglich mit dir in Verbindung.

 

Was  

Das Fundament der Sessions ist unser direktes Hineingehen und Erfahren im Körper.

Wir arbeiten dabei mit

Körper (somatische Praktiken – Yoga – Körpergebet) – Atem – Meditation – innerem Ritual – Körperreisen – Schreiben


Voraussetzung

Basis Yoga-Erfahrung

 

  

Liebe endet nicht

wo es schwierig wird

Dort erst beginnt sie